Klingt das vertraut?

Schlaflose Nächte der Jungunternehmer„Die Idee lässt mich nicht mehr los!“

Am Anfang jeden Geschäftsmodells steht eine Idee – ein zarte Pflänzchen aus der Leidenschaft im Kopf seines Schöpfers. In Gespräche, Diskussionen und Selbstreflexion wird die Idee gefestigt und kritisch analysiert. Eine Vielzahl von Fragen gilt es zu beantworten, Argumente zu und Lösungen für Herausforderungen zu finden, bevor aus der Idee irgendwann ein Geschäftsmodell entstehen kann. 

Die Analysephase abgeschlossen, die Mechanik des Geschäftsmodells verstanden und die Rentabilität überprüft, wagen Jungunternehmen den Schritt. Hoch motiviert, top engagiert, die gleichen Ziele vor Augen arbeiten alle Mitarbeitenden als Team auf die gesetzten Ziele hin: die Idee zum Leben zu erwecken. 

Durch die flache Hierarchie kennen i.d.R. die meisten Mitarbeiten das Geschäftsmodell wie ihre Westentasche, haben sich die (Ziel-)Prozessen und Prozeduren in der Vorbereitungsphase verinnerlicht. Sie wissen, wie diese ineinander greifen und welche Aspekte für den Erfolg proprietär sind.

Marke – „Das Unternehmen ist einzigartig!“

Warum tun wir, was wir tun? Diese Frage richtet sich nach der Sinn der persönlichen Tätigkeit und ist gleichermassen die persönliche unerschöpfliche Energiequelle in Zeiten des Selbstzweifels. Aus ihr abgeleitet entspringt Was-wir-tun und Wie-wir-es-tun. Wir sprechen in dem Zusammenhang von Charaktereigenschaften.

Gleiches gilt für ein Unternehmen. Seine Glaubensgrundsätze, Werte und Normen prägen den Charakter, wiederspiegeln sich in den Produkten bzw. Dienstleistungen, welche das Unternehmen anbietet bis hin zur Qualität und der Art und Weise, wie Tätigkeiten verrichtet werden.

Die Beurteilung der Leistungen des Unternehmens erfolgt durch den Kunden. 

Dezidiert werden Zielmärkte und -kunden bearbeitet. Die Kommunikation des Unternehmen erfolgt auf Augenhöhe mit ihren Kunden. Der Dialog wird aktiv gesucht. Willkommen sind Lob und Tadel – denn das Unternehmen will nicht nur Kunden, sondern Fans!